Mallorca 2026: Ein Trainingslager der besonderen Art! 🌴🏊
Einleitung: Das Trainingslager auf Mallorca 2026 war ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden. Klar, das Hauptziel war das Training – und das wurde nicht auf die leichte Schulter genommen! 16 Kilometer pro Tag standen auf dem Programm, wobei sich manche Einheiten wie ein Marathon anfühlten, während andere eher an einen gemütlichen Spaziergang erinnerten. Doch die Bedingungen waren einfach ideal, sodass selbst die härtesten Trainingseinheiten mit einem Lächeln bewältigt werden konnten.
Optimale Bedingungen: Nicht weit vom Hotel entfernt lag ein Olympiabecken, das hervorragend beheizt war, und das Gym? Ein wahres Paradies für Fitnessbegeisterte! Mit modernen Geräten und ausreichend Platz, um sich auszutoben, konnte wirklich jeder seine Grenzen austesten. Das Wetter spielte mit – Sonne, blauer Himmel und eine erfrischende Brise, die uns daran erinnerte, dass wir am Mittelmeer waren.
Essen wie ein König: Die Verpflegung war ein weiteres Highlight! Die Küche bot eine Vielfalt, die selbst die wählerischsten Esser zufrieden stellte. Ich erinnere mich, dass ich oft über die riesigen Portionen staunte. Das Essen war nicht nur gut, es war auch gesund, und es gab immer genügend Obst – ein wahrer Segen für die Athleten. Besonders die Melonen wurden zum Gesprächsthema. Täglich wurden gefühlt 10 Melonen verspeist! Ein Schwimmer schaffte es, eine ganze Melone für sich allein zu essen. Ich dachte mir: „Ein Tag ohne Melonen? Das wäre der Untergang!“
Teambildung und Abenteuer: Aber als Betreuerin wollte ich über die wirklich spannenden Aspekte sprechen. Es war nicht nur ein Trainingslager, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit zur Teambildung. Drei aufregende Ausflüge standen auf dem Plan, und jeder von ihnen war ein kleines Abenteuer.
- Kajak-Rennen: Der erste Ausflug war ein Kajak-Abenteuer. Wie könnte es anders sein, artete es in ein Wettrennen aus! Ich, die „alte Frau“ der Gruppe, konnte nur schmunzeln, während die Jugendlichen wie verrückt paddelten. Immer wieder hörte ich: „Links! Rechts! Links! Rechts!“ Es war ein echtes Spektakel. Dazu kamen Ausrufe wie „Free Point“ und „Dagestan“, die ich einfach nicht verstand. Was auch immer es bedeutete, es schien wichtig zu sein! Ich musste lachen und dachte mir: „Jugendsprache – muss ich das wirklich verstehen?“
- Katamaran-Trip: Der nächste Höhepunkt war ein Katamaran-Ausflug. Mit einem Bus fuhren wir nach Palma, wo wir am Hafen an Bord gingen und in See stachen. Das Meer war atemberaubend! Wir genossen die Wellen, sprangen ins kühle Wasser und erkundeten eine kleine Insel. Das Mittagessen war köstlich, und die Aussicht einfach spektakulär. Und als wir nach dem Ausflug zurück an Land gingen, gab es für alle ein erfrischendes Eis – der perfekte Abschluss für einen perfekten Tag! 🍦
- Strandtag – der Klassiker: Der dritte Ausflug war der Strandtag. Wir machten uns auf den Weg, um den perfekten Platz zu finden, und als wir ihn endlich entdeckten, war alles vergessen. Der Strand war traumhaft, die Sonne schien, und die frische Brise war einfach herrlich. Einige von uns buddelten, während andere Burgen (oder waren es Mauern?) bauten. Volleyball wurde gespielt.
Krankheiten und Kämpfe: Doch wie es im Leben so ist, gab es auch kleinere Zwischenfälle. Ein Schwimmer fühlte sich nicht gut und musste mit Vlad früher ins Hotel zurückkehren. Die anderen blieben noch und mussten sich mit mir herumschlagen. Ich sorgte dafür, dass alle mit Sonnencreme versorgt waren, denn die Sonne war gnadenlos!
Abendliche Highlights: Die Abende waren dann die wahre Krönung. Abgesehen von den sportlichen Aktivitäten lag der Fokus auf zwei Dingen: Volleyball und Billard! Der Billardtisch im Hotel war zwar schief und die Queues hatten ihre besten Tage schon hinter sich, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch! Tatsächlich wurde jeder Abend zu einem Wettbewerb, bei dem wir unsere Skills verbesserten – oder es zumindest versuchten.
Jede Nacht sammelten wir die Euro-Stücke, die wir für die Spiele brauchten, und einige von uns waren richtig gut, während andere mit mehr Enthusiasmus als Können spielten. Es war einfach herrlich zu sehen, mit welcher Leidenschaft jeder bei der Sache war! Und immer wieder tauchten die Begriffe „Free Point“ und „Dagestan“ auf – ein echtes Mysterium für mich!
Das Essen – ein Genuss: Das Abendessen war ein weiteres Highlight. Die Athleten waren mit der Verpflegung sehr zufrieden, und ich war überrascht, dass es für alle, trotz Spezial Wünsche oder verschiedenen Allergien, immer etwas zu essen gab. Das Dessert-Buffet war der absolute Hit! „Free Point“ für alle!
Sonnencreme und „Nani-Modus“: Ich war im „Nani-Modus“ – immer hinterher, um sicherzustellen, dass alle gut eingecremt waren. Schließlich wollte ich nicht, dass jemand mit einem Sonnenbrand endete! Ich kam mir manchmal vor wie ein aufdringlicher Elternteil, der ständig fragt: „Bist du schon eingecremt?“ Aber hey, besser vorsorgen als nachher leiden!
In meiner Tasche hatte ich immer Sonnencreme und natürlich Fenipic Plus – der treueste Begleiter im Kampf gegen die Mücken! Wenn jemand doch einen kleinen Sonnenbrand bekam, wurde sofort Aloe Vera und andere Salben verteilt. Ein Schwimmer grinste einmal und meinte: „Du bist ja schlimmer als meine eigene Mutter!“ Na, das haben wir es wohl richtig gemacht!
Die Nachwirkungen: Wir haben viel gelacht, uns gegenseitig motiviert und sind auch mal über unsere Grenzen hinausgegangen. Nach der Rückkehr war der Zusammenhalt spürbar – es war mehr als nur ein Trainingslager. Es war eine unvergessliche Erfahrung, die uns enger zusammenschweißte.
Die Reise: Die Reise war ebenfalls ein Thema für sich. Ich war skeptisch, dass eine Flugreise wirklich besser sein könnte als eine Busfahrt. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Die Kombination aus 1,5 Stunden Zugfahrt und einem kurzen Flug war viel angenehmer als die befürchtete 6-8-stündige Busfahrt. Wir kamen ausgeruhter und entspannter an und konnten direkt mit dem Training beginnen – genau so, wie wir es geplant hatten.
Ein gutes Team: Die Lokalität war perfekt für Training und Freizeit. In nur 5 Minuten waren wir beim Training und in weiteren 5 Minuten am Strand. Das Feedback der Athleten war durchweg positiv. Sie waren begeistert und würden sofort wieder nach Mallorca reisen.
Wir wuchsen als Team zusammen und lernten, dass Schwimmen zwar ein Einzelsport ist, aber im Team kann man sich gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Niederlagen werden zusammen aufgefangen, und das stärkt den Zusammenhalt. Ein gutes Team darf man nie unterschätzen!
Fazit und Ausblick: Zusammenfassend war das Trainingslager auf Mallorca 2026 ein voller Erfolg! Die Kombination aus intensivem Training, tollen Ausflügen, schmackhaftem Essen und unvergesslichen Momenten am Strand hat uns zusammengeschweißt. Wir haben nicht nur an unseren sportlichen Fähigkeiten gearbeitet, sondern auch Freundschaften geschlossen, die weit über das Wasser hinausgehen.
Ich kann es kaum erwarten, was das nächste Jahr bringen wird. Vielleicht könnten wir ja sogar nach „Dagestan“ reisen, um noch härter zu trainieren und neue Abenteuer zu erleben.
Wir haben viel gelernt, viel gelacht und uns gegenseitig unterstützt. Jeder einzelne von uns hat sein Bestes gegeben, und ich bin stolz auf die gesamte Gruppe. Das war mehr als nur ein Trainingslager – es war ein Abenteuer, das niemand so schnell vergessen wird.
Ich freue mich darauf, mit euch allen neue Höhen zu erreichen und die nächsten Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Bis zum nächsten Mal, vielleicht wieder einmal in Mallorca! 🌊🏅
Das «Lager-Nani», Anita Pfister










